Werften & Modelle
Die führenden Motoryacht-Werften und ihre beliebtesten Modelle im Überblick.
Jede Werft hier baut Boote, die tatsächlich in unserer Flotte liegen — die Zahl dahinter ist der aktuelle Bestand, nicht der Herstellerkatalog.
Jeanneau
63 Motoryachten · 24 Modelle
Merry Fisher 895 - 2 cab. · Merry Fisher 795 · Merry Fisher 1095
Modelle ansehen →
Bénéteau
62 Motoryachten · 29 Modelle
Antares 9 OB · Antares 11 Fly OB · Antares 36
Modelle ansehen →
Greenline Yachts
20 Motoryachten · 6 Modelle
Greenline 39 · Greenline 33 · Greenline 40
Modelle ansehen →
Saxdor Yachts
16 Motoryachten · 6 Modelle
Saxdor 320 GTO · Saxdor 200 · Saxdor 400 GTO
Modelle ansehen →
Cobra Yachts
12 Motoryachten · 2 Modelle
Futura 40 Grand Horizon · Seamaster 45
Modelle ansehen →
SAS - Vektor
10 Motoryachten · 5 Modelle
Adriana 36 · Adriana 44 · Adria 1002 Vektor
Modelle ansehen →
Grginić jahte
8 Motoryachten · 3 Modelle
Mirakul 30 · Mirakul 40 · Mirakul 30 Sport Open
Modelle ansehen →
Von diesen Werften liegen einzelne Boote in der Flotte — zu wenige für eine eigene Übersicht, aber buchbar wie alle anderen.
372 Motoryachten von 82 Werften im buchbaren Bestand, Stand September 2026.
Motoryachten überzeugen mit Tempo, Komfort und Unabhängigkeit vom Wind. Sie erreichen mehr Ziele in kürzerer Zeit und bieten großzügigen Raum an Deck – perfekt für entspannte Törns entlang der Küste.
Jetzt Motoryacht chartern oder persönlich beraten lassen.
In den Adria-Flotten dominieren Jeanneau mit der Merry-Fisher- und Prestige-Reihe, Bénéteau mit Antares und Swift Trawler sowie Sealine, Galeon und Bavaria. Die Boote sind auf Verdrängerfahrt und moderate Geschwindigkeiten ausgelegt — das hält den Treibstoffverbrauch im Rahmen.
Das ist der größte Unterschied zur Segelyacht. Je nach Bootsgröße und Fahrweise sind mehrere hundert Euro pro Woche realistisch, bei schnellen Gleitern deutlich mehr. Wer in Verdrängerfahrt bleibt und die Etappen kurz hält, senkt den Verbrauch erheblich.
Unterwegs ja — es entfällt die Segelbedienung, und das Ziel wird unabhängig vom Wind erreicht. Im Hafen nicht: Ein hohes Aufbautenprofil nimmt viel Wind, und beim Anlegen fehlt die dämpfende Wirkung des Kiels. Vercharterer verlangen bei starken Booten deshalb oft einen Erfahrungsnachweis.