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Yachtcharter Dubrovnik - Yachthafen

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Yachtcharter Dubrovnik

"Paradies auf Erden" so nannte George Bernard Shaw Dubrovnik. Gelegen auf einen zum Landesinneren ansteigenden Felsen ist Dubrovnik an drei Seiten vom Meer umgeben.

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Dubrovnik hat eine lange Kultur und Ereignissreiche Vergangenheit. Die Verfassung der Stadt Dubrovnik datiert auf das Jahr 1272 zurück. Dubrovnik wurde schon vor langer Zeit in das UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes aufgenommen. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Dubrovnik touristisch erschlossen wobei sehr darauf geachtet wurde das Dubrovnik gut an die Verkehrwege zu Land, zu Wasser und zu Luft angebunden wird. Die schmalen malerischen Gassen die von der Flaniermeile Stradun abgehen, die gewaltigen extrem beeindruckenden Wehrmauern und Befestigungsanlagen und die filigranen Steinmetz- und Schnitzkünste zeugen von der jahrhundertealten kulturellen Aktivität der Stadt Dubrovnik. Auch ein Sommerfestival mit viel Theater- und Musikveranstaltungen und Folkore-Aktivitäten veranstaltet seit 1956 zeugt von der ständigen Lebendigkeit der Stadt Dubrovnik.

Die Stadt Dubrovnik ist eine Stadt in einer südlichen Exklave Kroatiens an der Adria. Die Stadt wird aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung und der jahrhundertelangen politischen Sonderstellung oft auch als „Perle der Adria“ und „Kroatisches Athen“ bezeichnet. Im Jahr 1979 wurde die gesamte Altstadt von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. 
Segelyacht mieten in DubrovnikDubrovnik ist heute der Verwaltungssitz der Gespanschaft Dubrovnik-Neretva (kroatisch Dubrovačko-neretvanska županija) und Sitz der katholischen Diözese Dubrovnik. Die Stadt hatte bei der Volkszählung 2001 43.770 Einwohner. Die Mehrheit der Bevölkerung stellen mit 88,39 % die Kroaten. Daneben gibt es noch einige Serben und Montenegriner, Bosniaken, Albaner sowie eine kleine jüdische Gemeinschaft. Die Stadt Dubrovnik war eines der Zentren in der Geschichte der Entwicklung der kroatischen Sprache und Literatur. Zahlreiche bedeutende kroatische Dichter, Künstler, Gelehrte, Mathematiker und Physiker stammen aus dieser Stadt. Dubrovnik kann heutzutage auch als ein kulturelles Zentrum Kroatiens bezeichnet werden. 

Jahrhundertelang war Dubrovnik eine unabhängige Stadtrepublik, die Handelsbeziehungen mit großen Teilen Südosteuropas und mit dem Mittelmeerraum unterhielt. Neben dem Namen der Stadt wird immer noch der Leitspruch „Libertas“ (lat. Freiheit) hervorgehoben. Heute findet sich diese Bezeichnung unter anderem im Motto der Dubrovniker Festspielwochen für Musik und Theater. Berühmt ist auch der legendäre Ausspruch, als die Osmanen die Stadt einnehmen wollten, der von einem ausgeprägten und zukunftsweisenden Freiheitsverständnis der Einwohner zeugt. Die Dubrovniker (kroat. Dubrovčani) bekannten sich zu den Worten ihres Dichters Ivan Gundulić: „Non bene pro toto libertas venditur auro“ (deutsch: „Für alles Gold in dieser Welt werden wir unsere Freiheit nicht verkaufen.“) 

Geschichte Dubrovnik

Antike

Die kroatische Bezeichnung der Stadt ist von dem slawischen Wort dubrava (Eichenhain) hergeleitet; die romanische Bezeichnung Ragusa/Rausa geht auf den Namen der kleinen Insel zurück, auf der die erste Siedlung (Lave, Lausa) entstanden war.
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Neue archäologische Funde bezeugen, dass auf dem Felsen, der in der Antike Ragusa genannt wurde, im 3. Jahrhundert v. Chr. eine illyrische Siedlung existierte.

Mit der Neuordnung des Römischen Reiches und insbesondere der kirchenadministrativen Verhältnisse in der Mitte des 6. Jahrhunderts wurde der Felsen um 550/60 unter Justinian I. befestigt, sowie eine als Bischofssitz gedachte Basilika mit größeren Ausmaßen (31 m x 18 m) auf dem Platz der jetzigen Kathedrale errichtet.

Doch schon während der Gotenkriege 533/34 scheint Ragusa in den Operationen Belisars eine Rolle gespielt zu haben. Frühestens zu Anfang des 7. Jahrhunderts siedelten in Folge der Slaweneinfälle die Bewohner des zerstörten Epidaurums (das heutige Cavtat) auf die befestigte Insel über.

 

Mittelalter

Kaiser Konstantin VII. Porphyrogennetos (905-959, reg. 945-959) beschreibt in seinem Werk De Administrando Imperio alle Völker des Kaiserreiches, wie auch jene, die an das Reich grenzen, deren Herkunft und die Geschichte der Städte in diesem Raum. Porphyrogennetos zufolge lautete die älteste Bezeichnung Dubrovniks Lausion, das vom griechischen Wort Lau abgeleitet wurde, was so viel wie steil bedeutete. Im Laufe der Zeit wandelte sich das L in ein R, woraus sich die Bezeichnung Rausion und später wiederum Ragusium bildete. Folgende Varianten sind ebenfalls bekannt: Rausium, Racusium, Rausa, Ragusa, Racusa. In der päpstlichen Bulle Papst Benedikts VIII., die 1022 dem Erzbischof von Dubrovnik übermittelt wurde, findet sich die Bezeichnung Labusedi, die vom lateinischen Wort labes, zu deutsch steil ähnlich der griechischen Bezeichnung, abgeleitet wurde. Aus dem Griechischen stammen daher die Bezeichnungen Lausion und Rausion, aus dem Lateinischen die Bezeichnungen Labusa und Labusedi.

Nachdem die Slawen die Bevölkerung von Epidaurum vertrieben hatten, siedelten sie sich in dieser Stadt an. Sie gründeten ebenfalls eine Siedlung auf dem Festland am Fuße des Sergiusberges gegenüber jener Insel, auf welche die romanische Bevölkerung geflohen war, auf einem Landstück, das von einem dichten Eichenwald bedeckt war. Da die Eiche im Slawischen dub hieß, bildete sich daraus höchstwahrscheinlich die Bezeichnung Dubrovnik.

Mit der Zeit entwickelten sich freundschaftliche Beziehungen zwischen der Insel-Siedlung und der slawischen Bevölkerung auf dem Festland. Im 12. Jahrhundert wurde der Kanal zwischen dem Festland und der Insel aufgeschüttet, wodurch die beiden Siedlungen zusammenwuchsen. Heute befindet sich an dieser Stelle die Dubrovnik Ciutat Vellaberühmte Hauptstraße Dubrovniks, der Stradun (die Placa ist der zugeschüttete Meeresarm, der die Insel vom Festland trennte). An dieser Nahtstelle entwickelte sich später das Zentrum der vereinigten Stadt. In der darauffolgenden Zeit verbanden und assimilierten sich die beiden Völker. Da die Slawen die romanische Bevölkerung zahlenmäßig übertrafen, erhielten schließlich beide Siedlungen die gemeinsame Bezeichnung Dubrovnik. Das Erzbistum Ragusa wurde 980 gestiftet.
Dubrovnik stand seit seiner Gründung unter dem Schutz von Byzanz (einige Zeit residierte hier ein byzantinischer Stratege). An der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert war Dubrovnik mit dem bosnischen Ban Kulin verbündet. Bosnien wurde zum wichtigen Rohstofflieferanten der Stadt (Holz und Metalle). Gleichzeitig verliefen durch Bosnien wichtige Handelsrouten ins Innere Südosteuropas. Zur Zeit der Kreuzzüge stand die Stadt zeitweise unter der Herrschaft Venedigs (1205–1358). 1242 wurde die Stadt von den Mongolen belagert und das Umland verwüstet. 1240 und 1244 wurde das Bündnis mit Bosnien erneuert.
Nach dem Friedensschluss von Zadar 1358 erkannte Dubrovnik die Oberhoheit der kroatisch-ungarischen Könige an und zahlte ihnen Tribut bis zu deren Niederlage von Mohács 1526. Allerdings reisten schon ab 1420 regelmäßig Delegationen zu den Osmanen, die neben der Beteuerung ihrer Neutralität jährliche Tribute überbrachten, zuletzt 12 500 Dukaten, gezahlt bis zum Friede von Passarowitz 1718.
Nach Erlangung seiner Autonomie (dem ungarisch-kroatischen König wurden nur Abgaben in Form von Steuern und Schiffen geleistet) begann Dubrovnik sein Leben als selbstständige Republik Ragusa. Der Republik gelang es ihre Autonomie zu bewahren, und die Bürger der Stadt wählten ihren Stadtrat und den Senat.
Schutzpatron der Stadt wurde der Hl. Blasius (in Dubrovnik: sveti Vlaho; sonst kroatisch: sv. Blaž), ein Arzt aus der Zeit Diokletians, welcher der Überlieferung zufolge Dubrovnik bei einem Angriff der Republik Venedig rettete.
1416 schaffte die Republik Ragusa als erster Stadtstaat Europas die Sklaverei ab; gleichzeitig wurde der Sklavenhandel gesetzlich verboten.

Osmanische Epoche

Im 15. und 16. Jahrhundert erlebte Dubrovnik seinen größten wirtschaftlichen Aufschwung durch den ertragreichen Handel mit den Osmanen im Hinterland und den Küstenstädten des Mittelmeerraums.
Die Handelsflotte Dubrovniks bestand im 16. Jahrhundert aus 160 Schiffen und war zu jener Zeit eine der größten im Mittelmeer. Die bedeutendste Schutzmacht der Republik Dubrovnik war das Königreich Spanien, die größte Bedrohung der Unabhängigkeit und Freiheit Dubrovniks war Venedig. Mit dem Frieden von Passarowitz im Jahr 1718 wurde den Osmanen zwischen Neum und Klek der Zugang zur Adria gewährt. Heute ist dieser Teil der Küste Bestandteil des Staates Bosnien und Herzegowina.
Die Krise der Mittelmeerschifffahrt und besonders das katastrophale Erdbeben von 1667 führten zu einer schweren Krise, von der sich die Stadtrepublik nicht mehr richtig erholte.
Dubrovnik war weltweit der erste Staat, der die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 international anerkannte. Im 18. Jahrhundert befanden sich in Dubrovnik über 85 Konsulate.

Das Wappen der Republik Dubrovnik ist auch Bestandteil der kroatischen Flagge
Im Jahr 1806 marschierten die Franzosen unter Napoleon Bonaparte in die Stadt ein und 1808 proklamierte Marschall Marmont die Aufhebung der Republik (die Bezeichnung war seit dem 15. Jahrhundert in Gebrauch).

Jüngere GeschichteDubrovnikconcert Sehenswürdigkeit

Dubrovnik gehörte ab 1809 als Département Raguse zu den Illyrischen Provinzen des napoleonischen Frankreichs. Militärgouverneur mit dem Titel eines Herzogs von Ragusa wurde der Marschall Marmont. Nachdem die Österreicher die Stadt am 29. Januar 1814 besetzt hatten, fiel sie durch Beschluss des Wiener Kongresses an Österreich und wurde Teil des Kronlandes Dalmatien.
Der Brockhaus von 1886 schildert die Stadt als einer Festung ähnlich, doch ziemlich gut gebaut und, obwohl eng und uneben, doch sehr reinlich. Die Industrie beschränke sich auf etwas Seide und Leder und einige Likörfabriken sowie auf vortreffliches Öl. Dreimal wöchentlich komme eine türkische Karawane zum dortigen Basar.
Noch zu Zeiten der Habsburgerherrschaft begann sich der Fremdenverkehr am Anfang des 20. Jahrhunderts zu entwickeln, eine bis 1970 existierende Straßenbahnlinie zum Neuen Hafen wurde gebaut, und der Bruder von Kaiser Franz Joseph, Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich ließ sich auf der vor der Stadt liegenden Insel Lokrum (it. Lacroma) eine Sommerresidenz errichten.
Von 1918 bis 1941 gehörte Dubrovnik zum „ersten“ Jugoslawien. Der Tourismus entwickelte sich weiter, zunächst eher auf exklusiver Basis. Luxusvillen entstanden wie die die bis heute existierende, orientalisierende Villa Sheherezade (Villa Šeherezada) des estnisch-amerikanischen Hotel- und Casinomillionärs William D. Zimdin südlich der Altstadt. Im Rahmen der Umstrukturierung der inneren Landesgrenzen wurde Dubrovnik 1939 aufgrund historischer Gründe und mehrheitlich kroatischer Bevölkerung zum Teil der Banschaft Kroatien (Banovina Hrvatska). Während des Zweiten Weltkriegs war die Stadt Teil des so genannten Unabhängigen Staates Kroatien. Nach 1945 blieb Dubrovnik Teil der kroatischen Teilrepublik im zweiten Jugoslawien. Im Jahr 1956 fand in Dubrovnik eine architekturhistorisch bedeutende Veranstaltung statt: Der 10. (und vorletzte) aus der Reihe der CIAM-Kongresse (Congrès Internationaux d'Architecture Moderne). Die Stadt wurde in der Nachkriegszeit eines der wichtigsten Ziele des Adria-Tourismus.
Im Kroatienkrieg wurde die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Stadt von serbisch-montenegrinischen Streitkräften belagert und massiv beschossen. Laut dem Kroatischen Roten Kreuz kamen dabei insgesamt 114 Zivilisten ums Leben. Die materiellen Schäden sind mittlerweile fast vollständig behoben und die Stadt gilt wieder als das beliebteste Urlaubsziel in der Region.  

 

 

Dubrovnik Sehenswürdigkeiten

Dubrovnik gilt als eine der schönsten Städte des Mittelmeerraumes und ist ein Zentrum des Fremdenverkehrs. Die Stadt entwickelt sich zunehmend zu einem internationalen Treffpunkt des internationalen Jetsets und der High Society. Die Altstadt ist autofrei und steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Stadt wurde während des kroatischen Unabhängigkeitskrieges 1991 von der Jugoslawischen Bundesarmee bzw. den serbisch-montenegrinischen Truppen schwer beschossen und stark beschädigt, die Schäden sind aber heute zum großen Teil behoben.Port of Pile Dubrovnik

Die Stadtmauern von Dubrovnik sind 1940 Meter lang sowie bis zwischen drei und sechs Meter breit und (gegen eine Gebühr, 70kuna) komplett begehbar. Sie sind das besterhaltene Fortifikationssystem in Europa und umfassen einen perfekt erhaltenen Komplex öffentlicher und privater, sakraler und säkularer Bauwerke aus allen Perioden der Stadtgeschichte, beginnend mit seiner Gründung im siebten Jahrhundert. Hier seien vor allem die Hauptpromenade (der "Stradun"), der Fürsten-Palast, die Kirche des Hl. Blasius (sv. Vlaho), die Kathedrale, drei große Klöster, das Zollhaus und das Rathaus hervorgehoben. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Rolandsäule, der Rektorenpalast, der Sponza-Palast, der Glockenturm und das städtische Rathaus.
Seit dem Jahr 1317 befindet sich im Franziskanerkloster der Stadt die älteste Apotheke Europas. Außerdem gibt es in Dubrovnik eines der ältesten kommunalen Theater Europas, in dem immer noch Aufführungen stattfinden.
Auf der vorgelagerten Insel Lopud und in der Vorstadt Ploče befinden sich Lazarette, in denen erstmalig in Europa ab dem Jahr 1377 ankommende Reisende zum präventiven Schutz der Stadt vor der Pest 40 Tage isoliert in Quarantäne verweilen mussten.
Das weltweit älteste Arboretum, Arboretum Trsteno, das etwa im Jahr 1492 angelegt wurde, befindet sich nahe der Stadt Dubrovnik. 

 

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Fotos von Dubrovnik

Ausblick auf Dubrovnik Ausblick auf Dubrovnik Abends

Dubrovnik Kroatien Costa Schiff vor Dubrovnik

Burg Dubrovnik Burgkanone Dubrovnik

Dubrovnik Ciutat Vella Stadtmitte Dubrovnik

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Video von Dubrovnik

 

 

Informationen über die Marina Dubrovnik

Die ACI Marina Dubrovnik (N 42°40,3', E 18°07,6') befindet sich 3,5 km entfernt von Dubrovnik im Fjord Rijeka Dubrovacka. Südlich davon befindet sich der Hafen Gruz (42° 39.5’ N 18° 05.05’ E). Südlich der Insel Daksa erkennt man die Einfahrt der ACI Marina Dubrovik an einer den Fjord überspannenden Brücke.

In der Nähe von Dubrovnik befindet sich auch der Hafen ACI Miho Pracat (42°40.30' N - 18°07.00' E). 

Die ACI Marina Dubrovnik besitzt einen Supermarkt und Wäscherei. Ein Swimmingpool und Tennisplatz bietet sportliche Erholung.



Bilder von der Marina Dubrovnik

Yachthafen von Dubrovnik Küste von Dubrovnik

Hafen von Dubrovnik Reisetipp Dubrovnik in Kroatien



 

Service Marina Dubrovnik

  • - 60t-Travellift
  • - Tankstelle für Treibstoff und Gas in 500m Entfernung
  • - technischer Service
  • - Stromanschluss
  • - Wasseranschluss
  • - PKW-Parkplatz
  • - Geschäft mit Bootszubehör
  • - Supermarkt
  • - Wäscherei
  • - Rezeption
  • - Wechselstube
  • - Sanitäreinrichtungen (Dusche und WC)
  • - Restaurant
  • - Bierstube
  • - Cafe-bar
  • - Tennisplätze
  • - Schwimmbad

 

 

Video von der Marina Dubrovnik

 

 

Anfahrtsplan Marina Dubrovnik

 

 

Kontakt Marina Dubrovnik

ACI Dubrovnik
20 236 Mokošica-Dubrovnik
Tel: 020 / 455 - 020
E-Mail: m.dubrovnik@aci-club.hr